Die Referentinnen und Referenten

von A bis Z







 


Information zum neuen Format Barcamp: Barcamp – Modernes Symposium Konstruktivismus. Systemtheorie. Kommunikation.
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Back to the roots! Die Grundidee eines Symposiums besteht in Austausch und Diskussion. Es geht darum, seinen eigenen Standpunkt zu finden, zu äußern und den der Kollegen wahrzunehmen. Zugrunde liegt ein systemisches und konstruktivistisches Lernverständnis.
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Im Workshop soll der Geist eines Symposiums erfahren werden: Keine Vorträge bestimmen den Ablauf, sondern der gegenseitige Austausch. Aber wie können ca. 30 Personen in einem Klassenraum miteinander kommunizieren, ohne dass ein Chaos entsteht? Wie können unterschiedliche Standpunkte im Raum mit einem Blick erfasst werden? Hierfür braucht es nonverbale Kommunikationstechniken.





Sie erleben den Workshop doppelt: Als aktiv Beteiligter im Beltz Forum und als Technik für die Umsetzung im eigenen Klassenraum. So geht es um konkreten Austausch, wie auch um die Vorstellung eines Classroom-Managements, welches in allen Fächern und ohne Vorbereitung aus verschiedensten unterrichtlichen Situationen unmittelbar umgesetzt werden kann.
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Das Diskussionsthema wird zu Beginn von den Teilnehmern selbst bestimmt, die Ergebnisse auf Pinnwänden fixiert und während des BELTZFORUMs ausgestellt. Gerne können Sie ein eigenes Thema einbringen, indem Sie an info@beltzforum.de eine Email schreiben. Sie können sich durch folgende Themen inspirieren lassen:

Das BELTZFORUM gestalten
„Was erwarte ich von einem Symposium? Soll es mehr Vorträge oder mehr freie Diskussion geben? Wie soll ein Bildungskongress aufgebaut sein, was soll er ermöglichen?“
Was sollen wir lehren?
„Was soll in der Schule vermittelt werden? Kompetenzen, fachliche Inhalte oder etwas ganz anderes?“
Lernen sichtbar machen
„Hat Hattie recht? Kommt es wirklich nicht auf die Klassengröße an?“
Inklusion
„Es für alle Schüler recht zu machen, ist unrealistisch - mit 30 Schülern geht das nicht!“
Disziplin im Klassenzimmer
„Wie gehe ich in einem konkreten Fall mit schwierigen Schülern um? Welche Handlungsdimensionen gibt es? Welche sind ‚richtig‘?“

Dies sind nur Beispiele.
Bitte bringen Sie Ihre eigenen Themen ein!


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